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2000 Lichtfelder im Kunstpalast umgerüstet

Museen brauchen perfektes Licht, damit die Kunst zur Geltung kommt. Insta konnte im Düsseldorfer Museum Kunstpalast beweisen, wie man Kunst zeitgemäß, ökonomisch sinnvoll und technisch ausgeklügelt in Szene setzt, ohne dabei in bestehende Architektur eingreifen zu müssen.

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Seit dem Umbau durch den Architekten Oswald Mathias Ungers und der anschließenden Inbetriebnahme im Jahre 2001 verfügt der Gebäudekomplex der Stiftung Museum Kunstpalast in Düsseldorf über vier große Ausstellungssäle sowie ein Foyer. In allen Räumlichkeiten wird die primäre Beleuchtung mittels decken- und wandbündiger, hinterleuchteter Lichtfelder erzielt, welche in Gruppen von jeweils vier Einzelfeldern in quadratischer Anordnung und einem Raster von 80 x80 cm in das architektonische Raum-Raster integriert sind. Im Rahmen der Sanierung und einer internationalen Ausschreibung erhielt Insta den Auftrag, insgesamt 2000 dieser Lichtfelder umzurüsten.

03.03.2017